27. Mai 1876: Gründung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg

Andreas M. Vohwinkel, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld

Das 19. Jahrhundert war auch in Bielefeld ein Zeitalter der Vereinsgründungen. So entstanden in der Stadt am Teutoburger Wald bis 1900 zahlreiche Vereine, deren Mitglieder in der Regel jeweils demselben sozialen Milieu angehörten. Der im Mai 1876 gegründete Historische Verein für die Grafschaft Ravensberg bildete hierbei keine Ausnahme: Seine Gründungsmitglieder entstammten fast ausschließlich dem Bildungsbürgertum aus Stadt und Region. Im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen des 19. Jahrhunderts sollte es dem Historischen Verein allerdings gelingen, sich nicht nur temporär, sondern auch langfristig als feste Größe in der Bielefelder Stadtgesellschaft und darüber hinaus zu etablieren.

Deckblatt des 26. Jahresberichts des Historischen Vereins von 1912 – hier noch mit dem ursprünglichen Vereinsnamen.

Gründung und erste Jahre

Der Historische Verein für die Grafschaft Ravensberg (ursprünglich Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg zu Bielefeld) wurde am 27. Mai 1876 in einer konstituierenden Sitzung im Ausflugslokal Bückardts Garten (auf dem heutigen Gelände der Bückardtschule an der Heeper Straße) am damaligen Stadtrand von Bielefeld gegründet. Der Verein sollte gemäß den – im Vorwort des ersten vereinseigenen Jahresberichts postulierten – Vorstellungen seiner bürgerlichen Gründerväter (es waren nur Männer) dazu dienen, das Geschichtsbewusstsein der Menschen des alten Territoriums Ravensberg zu wecken und zu fördern und auf diese Weise dem „nivellierenden Zeitgeiste gegenüber die Denkmäler der Kunst und Literatur zu erhalten, zu sammeln und in dem Sinne zu verwerten, daß der geschichtliche Zusammenhang mit der Vergangenheit unserer Stadt und Landschaft erkannt und gewahrt würde“. Diese Zielsetzung war vor allem mit dem Gedanken verbunden, die seit Mitte des 19. Jahrhundert stark veränderten Lebensverhältnisse in Bielefeld „durch eine Besinnung auf die Vergangenheit zu untermauern“ – wie es 1975 der damalige Vereinsvorsitzende Erich Forwick (1905-1989) formulierte und damit die Stoßrichtung der sogenannten Heimatschutzbewegung auf-, vielleicht sogar vorwegnahm.

Das Ausflugslokal Bückardts Garten, vor 1880 (Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,6/Ansichtskarten, Nr. 3727, Foto: Leonhard Bolzau jun.)

In den ersten Jahren konzentrierte sich die Vereinstätigkeit vor allem darauf, das unzulänglich aufbewahrte und zum Teil geographisch verstreute Quellenmaterial zur Geschichte von Stadt und Region zu sammeln und zu ordnen, wobei das Augenmerk nicht nur auf Urkunden und Akten, sondern auch auf archäologischen Funden, Mobiliar und Münzen, Büchern und Bildern lag. In Ergänzung zu den meist kurz gehaltenen Beiträgen in den Jahresberichten wurden darüber hinaus in der Gaststätte Modersohn neben der Altstädter Nicolaikirche – im Rahmen der dort abgehaltenen Generalversammlungen des Vereins – regelmäßig Vorträge zu geschichtlichen und regionalgeschichtlichen Themen angeboten. Durch Buchschenkungen anderer Geschichtsvereine und gezielte Ankäufe wissenschaftlicher Literatur konnte zusätzlich eine eigene Vereinsbibliothek als „Heimatbücherei“ eingerichtet werden. Darüber hinaus waren die Vereinsmitglieder um die Erhaltung der zur Ruine verkommenen Burg Sparenberg (Sparrenburg) bemüht, die die Stadt Bielefeld auf Initiative des Vereins im Dezember 1878 erwarb. Nitzsch wiederum widmete sich persönlich der Sichtung und Ordnung der städtischen Bestände an Archivalien. Auf dieser Grundlage – und unter Berücksichtigung von Archivalienbeständen in den Staatsarchiven Münster und Düsseldorf – konnte 1883 der Gymnasialoberlehrer Dr. Wilhelm Michael (1843-1886) eine bis zum Aussterben der Grafen von Ravensberg im Jahr 1346 reichende Stadtchronik herausgeben. 1894 hatten die Sammlungen des Vereins bereits einen solchen Umfang erlangt, dass die Bestände, die Bibliothek und das Archiv aus technischen Gründen der Stadt Bielefeld geschenkt wurden und – gemeinsam mit dem Ratsarchiv der Stadt – die Grundlage für Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek bildeten. Ein Jahr später ging auch die vom Historischen Verein 1887 im Palas der Sparrenburg eingerichtete Völkerkundliche Sammlung in den Besitz der Stadt über.

Die Gaststätte Modersohn an der Niedernstraße 2/Ecke Altstädter Kirchstraße, um 1890. Rechts schließt das Rathaus am Alten Markt (heute Theater am Alten Markt) an. (Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 11-1523-013)

Von der Jahrhundertwende bis zum Zweiten Weltkrieg

Unter dem seit 1896 amtierenden neuen Vorsitzenden, dem Geheimen Regierungs- und Oberschulrat Dr. Rudolf Reese (1862-1930), der zwei Jahre zuvor den ersten Teil einer vom Vereinsvorstand in Auftrag gegebenen Urkundensammlung zusammengestellt hatte, wurden 1901 die Ravensberger Blätter für Geschichts-, Volks- und Heimatkunde ins Leben gerufen. Die Blätter waren primär volks- und heimatkundlichen Themen verpflichtet und sollten dementsprechend ein breites Publikum ansprechen – eine Ausrichtung, die möglicherweise auch der Tatsache geschuldet war, dass der Historische Verein zu diesem Zeitpunkt auf 363 Mitglieder angewachsen war. Mit der Einführung der Ravensberger Blätter ging zugleich eine Verwissenschaftlichung der Beiträge in den Jahresberichten einher, die nun ausschließlich ausführliche und quellenkritisch fundierte Aufsätze sowie Dissertationen zur Geschichte Bielefelds und der Grafschaft Ravensberg enthielten.

Deckblatt des 1. Jahrgangs der Ravensberger Blätter von 1901.

Im Zuge der durch die Ravensberger Blätter signalisierten  Hinwendung zur Volkskunde und zum Heimatschutz wurde seitens des Vereins schließlich das Projekt eines Bauernhausmuseums in Angriff genommen, welches der Bevölkerung die Lebensweise ihrer bäuerlichen Vorfahren veranschaulichen und damit das allgemeine Interesse an Themen wie ländlichem Brauchtum, Siedlungsgeschichte und Volkskunst fördern sollte. 1912, ein Jahr nach dem Amtsantritt von Reeses Nachfolger, Gymnasiallehrer Prof. Dr. Hermann Tümpel (1857-1923), konnte die Stadt mit Unterstützung durch Oberbürgermeister Dr. Rudolf Stapenhorst (1864-1944) schlussendlich ein für das Projekt geeignetes Objekt erwerben, bei dem es sich um das Hauptgebäude des Hofes Meyer zu Ummeln handelte. Das Hofgebäude bildete die Basis für das am 6. Juni 1917 an der Ochsenheide eröffnete Bielefelder Bauernhausmuseum, welches in den 1930er-Jahren noch um Bockwindmühle, Spieker und Backhaus ergänzt wurde. Das neue Museum entsprach dabei ganz der unter Tümpel gepflegten Vereinspolitik, in welcher der Volks- und Heimatkunde eine besondere Bedeutung zukam. Diese Ausrichtung wirkte sich auch auf die Jahresberichte aus, deren Inhalt zunehmend von volkskundlichen Aufsätzen statt Dissertationen geprägt war.

Das Bauernhausmuseum an der Ochsenheide mit dem Hauptgebäude des Hofes Meyer zu Ummeln im Zentrum, um 1960 (Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 71-7-013)

Tümpels Vereinspolitik bedeutete jedoch keine Abkehr vom wissenschaftlichen Anspruch des Historischen Vereins, sodass weiter ambitionierte Projekte wie das seit der Vereinsgründung geplante Bielefelder Urkundenbuch verfolgt wurden, selbst wenn dessen Fertigstellung seit 1894 feststeckte. So hatte Reese während seiner Zeit als Vereinsvorsitzender die Arbeit seines Amtsvorgängers Nitzsch an den Urkundenbeständen aufgrund beruflicher Auslastung nicht fortsetzen können, zumal die Herausgabe eines wissenschaftlich fundierten Urkundenbuchs letztlich die Arbeit eines dafür ausgebildeten Archivars erforderlich machte. Daher wurde 1913 der Düsseldorfer Staatsarchivdirektor Dr. Bernhard Vollmer (1886-1958) mit der weiteren Bearbeitung der Urkunden beauftragt. Die beabsichtigte Herausgabe des Urkundenbuchs bis Ostern 1921 – und damit pünktlich zu den Feierlichkeiten zum 700. Stadtjubiläum Bielefelds – wurde durch die Inflation allerdings vereitelt, sodass erst unter Tümpels Nachfolger, dem ab 1923 amtierenden Studienrat Prof. Dr. Rudolf Schrader (1863-1941), das von der Gründungssiedlung bis zum Jahr 1520 reichende Urkundenbuch der Stadt und des Stiftes Bielefeld 1937 endlich veröffentlicht werden konnte.

Einband des Bielefelder Urkundenbuchs von 1937.

Die Herausgabe des Urkundenbuchs fügte sich nahtlos in die vorangegangene Vereinspolitik Schraders ein, der nach seinem Amtsantritt die Wiederaufnahme von Dissertationen in die Jahresberichte durchgesetzt hatte. Von einer strikten Trennung zwischen Volkstümlichem und Wissenschaftlichem sah der Vorstand des Historischen Vereins, der 1925 über 1.500 Mitglieder aufwies, während der Weimarer Republik und der NS-Zeit aber ab. Nichtsdestotrotz gelang es Schrader, die in den 1930er-Jahren aufkommenden Tendenzen nach einer noch stärkeren Ausrichtung der Ravensberger Blätter auf heimatgeschichtliche Themen einzudämmen. Der 1939 unter politischem Druck erfolgten (zeitweiligen) Namensänderung des Historischen Vereins in Bielefelder Geschichts- und Heimatverein musste sich der Vorsitzende jedoch fügen. Durch die selbst auferlegte Beschränkung der eigenen Sonderveröffentlichungen auf Quelleneditionen war es dem Verein aber bis dato gelungen, inhaltliche Zugeständnisse an das NS-Regime weitestgehend zu vermeiden. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs kam die vereinseigene Publikationstätigkeit dann ohnehin zum Erliegen.

Artikel aus der Westfälischen Zeitung vom 27. Juni 1939. Es handelt sich um den ersten Zeitungsartikel, in dem der Name Bielefelder Geschichts- und Heimatverein verwendet wird. (Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen, Nr. 50)

Nachkriegszeit

Bereits Anfang 1946 erhielt der Historische Verein von der britischen Militärregierung eine Lizenz zur Wiederaufnahme des Vereinsleben. Unter seinem neuen Vorsitzenden Dr. Gustav Engel (1893-1989), der das Amt nach dem Tod des kommissarischen Vorsitzenden Dr. Rudolf Stapenhorst im Oktober 1944 übernommen hatte, widmete sich der Verein in den ersten Nachkriegsjahren vor allem der Stadtkernforschung. Das Ergebnis dieser Betätigung war eine umfassende Dokumentation der Anlage der alten Stadt Bielefeld. Bezüglich der Vereinspublikationen trat Engel, der als promovierter Historiker die Notwendigkeit einer Kontextualisierung der Geschichte Ravensbergs innerhalb der westfälischen Landesgeschichte anmahnte, Bestrebungen nach einer Senkung des Niveaus entgegen und beharrte auf dem wissenschaftlichen Anspruch von Ravensberger Blättern und Jahresberichten. Letztere enthielten dementsprechend weiterhin Dissertationen. Ab 1953 widmete sich Engel zudem verstärkt dem Projekt Ravensberger Regesten, einer geplanten Sammlung von über 1000 zu Regesten bearbeiteten Quellen zur Grafschaft Ravensberg bis zum Erlöschen der Ravensberger 1346. 1985 konnte das Werk schließlich veröffentlicht werden. Fünf Jahre später verlieh der Historische Verein erstmals den zur Würdigung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern gestifteten Gustav-Engel-Preis, der auf Beschluss der Mitgliederversammlung vom 16. März 2024 jedoch in Ravensberger Geschichtspreis umbenannt wurde, nachdem die Mitgliedschaft Engels in der NSDAP und SA bekannt geworden war.

Einband der Ravensberger Regesten von 1985.

Im Jahr seines hundertjährigen Bestehens zählte der Historische Verein 730 Mitglieder und unterhielt mehrere – noch heute existierende – Arbeitsgruppen wie die AG für Genealogie und die AG für die plattdeutsche Sprache, die 1976 selber schon eine Tradition von mehreren Jahrzehnten aufweisen konnten. Der 1968 ins Amt gekommene Vorsitzende, Oberstudienrat Erich Forwick, mahnte anlässlich des Jubiläums an: „Die Vergangenheit kritisch auszuwerten, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft mitzugestalten – das bleibt die Aufgabe unseres Vereins auch für die kommenden Jahrzehnte.“ In diesem Sinne war der Verein sowohl unter Forwick als auch unter seinem seit 1980 amtierenden Nachfolger Dr. Reinhard Vogelsang, seines Zeichens Leiter des Stadtarchivs, besonders darum bemüht, das im Bielefelder Stadtrat bereits 1964 beschlossene Historische Museum Realität werden zu lassen. So organisierte eine Arbeitsgruppe des Vereins in Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden des Stadtarchivs in der Sheddachhalle des zuvor durch die Stadt angekauften Gebäudekomplexes der Ravensberger Spinnerei 1986 die Ausstellung Bielefelds Weg ins Industriezeitalter, die aufgrund ihres Erfolgs die Tauglichkeit des ehemaligen Industriegebäudes als Museumsort unter Beweis stellte. Da Vogelsang nun mit dem Aufbau des Museums beauftragt wurde, übernahm das Amt des Vorsitzenden 1989 Eberhard Delius (1927-2024). Am 8. Mai 1994 konnte das in den drei umgebauten Spinnereigebäuden Sheddachhalle, Karderie und Schlosserei untergebrachte Historische Museum schließlich eröffnet werden.

Eingang des Historischen Museums im Gebäude der ehemaligen Ravensberger Spinnerei, 2004 (Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 71-005-002)

Nachdem das Hauptgebäude des Bauernhausmuseums im Mai 1995 aufgrund eines technischen Defekts abgebrannt war, gründete der Verein zusammen mit der GAB (Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung) eine gGmbH, unter deren Leitung der Wiederaufbau des Museums forciert wurde. Die Wiedereröffnung des Bauernhausmuseums – mit dem an die Ochsenheide versetzten Hof Möllering aus Rödinghausen als neuem Hauptgebäude – erfolgte am 28. August 1999. Zu dieser Zeit galt das Augenmerk des Vereins, zu dem seit 1987 auch die AG für Archäologie gehört, vor allem dem Ausgrabungsfeld an der Welle, wo die Neubebauung eines nach dem Zweiten Weltkrieg als Parkplatz genutzten Geländes die Möglichkeit archäologischer Grabungen bot. Gemeinsam mit dem Amt für Bodendenkmalpflege konnte der Historische Verein, der zu diesem Zeitpunkt um die 650 Mitglieder aufwies, letztlich die Durchführung einer auf zwei Jahr befristeten Grabung erwirken, deren Ergebnisse unter dem neuen, seit 2004 amtierenden Vorsitzenden Dr. Johannes Altenberend weiter ausgewertet wurden. 2019 übernahm dann Prof. Dr. Ulrich Andermann den Vereinsvorsitz. Vier Jahre später wurden die seit 1981 halbjährig erschienenen Ravensberger Blätter zum Jahresheft umgewandelt. Das Konzept, jedes Heft der Blätter unter ein bestimmtes Thema zu stellen, blieb jedoch unverändert. Die seit den 1970er-Jahren schrittweise erfolgte Öffnung der Jahresberichte für politik-, sozial-, wirtschafts-, umwelt-, kultur- und geschlechtergeschichtliche Fragestellungen wurde wiederum konsequent fortgeführt.

Parkplatz an der Welle, 1965. Am linken Bildrand ist das Eckhaus Welle/Neustädter Straße zu erkennen, im Hintergrund dominieren die Häuser entlang der Straße Am Bach. (Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 11-2170-195, Foto: Eduard Heidmann)

Angesichts der Ravensberger Blätter, Jahresberichte und Sonderveröffentlichungen weist der Historische Verein weiterhin eine thematisch vielfältige Publikationstätigkeit auf. Gemeinsam mit Vortragsveranstaltungen und Exkursionen tragen diese Publikationen dazu bei, dass der Verein auch nach 150 Jahren in der Bielefelder Stadtgesellschaft, in der Region und darüber hinaus sichtbar bleibt.

Quellen:

  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 270,1/Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg e.V.
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen,
  • Nr. 50: Westfälische Zeitung, 1883-1967 (Artikel vom 27.6.1939)
  • Nr. 54: Westfalen-Blatt (Artikel vom 2.1.2023)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung,
  • Nr. 11-1523: Niedernstraße bis 1945, 1812-1941
  • Nr. 11-2170: Welle, 1860-1984
  • Nr. 71-5: Historisches Museum, 1988-2004
  • Nr. 71-7: Bauernhaus-Museum, 1935-1980
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,6/Ansichtskarten,
  •  Nr. 3727: Bückardt’s (Kaffee)Garten, vor 1880.

Literatur:

Online-Ressourcen: Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg e.V., Richtlinien für den Ravensberger Geschichtspreis, https://www.hv-ravensberg.de/geschichtspreis.html

Erstveröffentlichung: 01.05.2026

Hinweis zur Zitation: Vohwinkel, Andreas Martin,  Mai 1876: Gründung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg, https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2026/05/01/01052026, Bielefeld 2026

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