6. Juni 1917: Das Bielefelder Bauernhausmuseum wird eröffnet

• Bernd J. Wagner, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek •

 

Am 6. Juni 1917, der Erste Weltkrieg wütete schon beinahe drei Jahre und hatte Millionen Opfer gefordert, wurde am Ochsenberg oberhalb der Dornberger Straße das Bielefelder Bauernhausmuseum eröffnet. An den Krieg erinnerte nur der benachbarte Schauschützengraben, der Schülerinnen und Schülern, aber auch Bielefelder Bürgern im Sonntagsstaat und in sauberer Atmosphäre demonstrieren sollte, wie sich der Krieg vor allem an der Westfront anfühlt. Dazu gab es „Feldkaffee“ sowie Erbsensuppe mit Wurst aus der Gulaschkanone. Am 6. Juni 1917 wurde der Krieg ausgeblendet. Prof. Dr. Hermann Tümpel (1857-1923), Gymnasiallehrer und Vorsitzender des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg, kritisierte in seiner Eröffnungsrede moderne Zeitläufte, die traditionelle Entwicklungen gefährdeten: Die Sprache infolge des Verschwindens von Dialekten, der Hausbau in der Stadt und auf dem Land. Vor allem die bäuerliche Kultur, die ökonomischen Modernisierungszwängen ausgesetzt sei, wollte der Gymnasiallehrer museal erhalten. Im Bauernhausmuseum sollte die ländliche Lebenswelt vor der Vergessenheit bewahrt werden.

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Bauernhausmuseum (1917). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung

Der Wunsch, in Bielefeld ein Bauernhausmuseum zu errichten, wurde bereits 1907 vom Historischen Verein geäußert. Hintergrund waren die Vorbereitungen für den Festakt der dreihundertjährigen Zugehörigkeit Ravensbergs zu Brandenburg-Preußen, der 1909 begangen werden sollte. Freilich, die brandenburgische Herrschaft über das Territorium der ehemaligen Grafschaft Ravensberg begann zwar erst 1647, aber bereits 1609 war im Dortmunder Vertrag eine Gemeinschaftsregierung des Kurfürstentums Brandenburg mit dem wittelsbachischen Haus Pfalz-Neuburg über Ravensberg besiegelt worden. Das frühneuzeitliche Erbrecht, Machtansprüche, der Konflikt zwischen Katholizismus und Protestantismus und in dessen Gefolge der Dreißigjährige Krieg spiegelten eine komplizierte Gemengelage wider, die 300 Jahre später nur noch für Historiker interessant war. Im Fokus stand der Dortmunder Vertrag von 1609, und dieses Ereignis sollte gefeiert werden. Die preußische Bezirksregierung, die ihren Sitz noch in Minden hatte, rief Städte und Landkreise auf, das Jubiläum zu feiern und den Monarchen mit besonderen Projekten zu huldigen.

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Gerhard Bunnemann war von 1881 bis 1911 Oberbürgermeister von Bielefeld. Bestand 400,3/Fotosammlung

Der Projektvorschlag des Historischen Vereins fand in den städtischen Gremien breite Unterstützung. Auch Oberbürgermeister Gerhard Bunnemann (1842-1925), der dem Vorstand des Historischen Vereins angehörte, sprach sich anfangs für ein Bauernhausmuseum als städtischen Beitrag des Jubiläums aus, das, so wurde einmütig erklärt, eine sinnvolle und notwendige Ergänzung des 1906 eröffneten Städtischen Museums sei. Am 25. Februar 1907 stimmten die Stadtverordneten einer Magistratsvorlage zu, die außer einem Fest auf der Sparrenburg und der Herausgabe einer Festschrift zur Geschichte Ravensbergs unter den Hohenzollern auch den „Aufbau eines alten Ravensberger Bauernhofes“ vorsah. Letzteres allerdings unter der Bedingung, dass für das Bauernhausmuseum „erhebliche Beiträge von privater Seite zur Verfügung gestellt werden.“

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Gymnasiallehrer Prof. Dr. Hermann Tümpel, Vorsitzender des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung

Mit Eduard Magnus, der von 1902 bis 1910 Lehrer an der 2. Bürgerschule war, hatte der Historische Verein ein Mitglied, das als Experte für die heimische Volkskunde sich anbot, alte Bauernhäuser der ehemaligen Grafschaft Ravensberg zu fotografieren und geeignete Bauten für eine mögliche Translozierung nach Bielefeld zu suchen und vorzuschlagen. Unter den von ihm favorisierten Bauten befanden sich auch das Hauptgebäude des Hofes Meyer zu Ummeln und der Hof Rödinghausen Nr. 10, also der Mölleringhof aus dem Jahr 1590; beide Gebäude sollten 1917 bzw. 1998/99 Domizil des Bauernhausmuseums werden. Für Eduard Magnus war das Johannistal zwischen der Dornberger Straße und dem Hof Olderdissen ein idealer Standort für das Museum, der vor allem durch seine Nähe zur Stadt bestach, dessen „minder schöne Aussicht“ allerdings „nachteilig“ sei. Nach Rücksprache mit Stadtbaurat Ernst Ritscher (1863-1924) schwebte dem Lehrer vor, das Bauernhausmuseum als „Sommerschule“ zu nutzen. Vorbild war die „Waldschule nach Charlottenburger Muster“, die „schwächlichen, aber nicht kranken“ Kindern „eine herrliche Erholungsstätte bieten“ konnte. Käme dieser Plan zur Anwendung, könnte „Nützliches mit dem Angenehmen verbunden“ werden, da der betreuende Lehrer „die einstweilige Verwaltung des Museums“ übernähme. Magnus waren die enormen Kosten dieses Planes durchaus bewusst, die „die Opferwilligkeit der Bürger, die freundwillige Unterstützung hoher Behörden und leider auch die Bereitstellung genügender Mittel seitens der Stadtverwaltung“ notwendig machten.

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Lageplan für eine freilichtmuseale Hofanlage im Johannistal, gezeichnet von Eduard Magnus (1908). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 101,1/Geschäftsstelle I, Nr. 45

Im Dezember 1907 war das Hauptgebäude des Meyerhofs in Eilshausen Favorit für das künftige Bielefelder Bauernhausmuseum. Sein Besitzer war zum Verkauf bereit, weil er einen Neubau plante, die Kosten für das Gebäude erschienen angemessen. Wiederholt drängte der Landwirt Meyer zu Eilshausen den Bielefelder Lehrer Magnus, die städtischen Honoratioren zu bewegen, in den Herforder Landkreis zu kommen, um sich von der Qualität des Hauses zu überzeugen. Doch dazu kam es nicht. Im Gegenteil: Die Kosten für den Kauf, den Transport und Wiederaufbau waren doch höher als erwartet. Nicht nur im Rathaus rückten die Verantwortlichen von dem Projekt ab, auch der Vorstand des Historischen Vereins hielt es für unwahrscheinlich, dass die dafür notwendigen Spenden aus der Bürgerschaft kurzfristig aufgebracht werden konnten. Er schlug vor, mit Meyer zu Eilshausen dahingehend zu verhandeln, „das Haus noch einige Jahre für uns stehen“ zu lassen. Die Karten für die Jubiläumsfeierlichkeiten mussten im Sommer 1908 neu gemischt werden.

Als im Juli 1908 Oberbürgermeister Bunnemann Vertreter der städtischen Gremien und Vereine zu einem Gespräch ins Rathaus einlud, herrschte unter den Teilnehmern Einigkeit, den „Aufbau eines Bauernhauses mindestens zurückzustellen“, „vielleicht“ sogar „ganz aufzugeben“. Nur Prof. Tümpel hielt an dem Vorhaben fest. Wilhelm Thiele, Direktor der 1907 gegründeten staatlich-städtischen Handwerkerschule, schlug vor, von einem Lehrer seiner Institution ein Brunnendenkmal mit einem „Linnenhüpfer“ entwerfen zu lassen. Dieser Vorschlag fand breite Zustimmung, der Lehrer und Bildhauer Hans Perathoner (1872-1946), den das zeitgenössische Westfälische Kunstblatt als „den besten z.Zt. in Bielefeld ansässigen Bildhauer“ bezeichnete, erhielt den Auftrag und konnte bereits zwei Wochen später ein erstes Modell präsentieren. Am 16. Juli 1909 wurde das Leineweberdenkmal auf dem Altstädter Kirchplatz als Bielefelds Beitrag zur Dreihundertjahrfeier eingeweiht.

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Das Leineweberdenkmal von Hans Perathoner am Altstädter Kirchplatz (1912). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung

Zwei Jahre später wies Dr. Rudolf Stapenhorst (1864-1944), der 1911 als Nachfolger Bunnemanns zum Oberbürgermeister gewählt worden war, den Historischen Verein darauf hin, dass der Landwirt Meyer zu Ummeln zwar sein Hauptgebäude verkaufen wolle, seine Preisvorstellungen aber kaum zu erfüllen seien. Prof. Tümpel bot sich als Vermittler an. An seinem Traum von einem Bauernhausmuseum in Bielefeld hielt der Vorsitzende des Historischen Vereins unermüdlich fest. Auf einer Studienreise hatte er die Gelegenheit genutzt, unter anderem das Bauernhausmuseum in Hermannsburg zu besuchen, das von dem „Kastellan einer benachbarten Schule“ betreut wurde. Dieses Modell war aus seiner Sicht auch für Bielefeld geeignet. Einen möglichen Standort sah Tümpel in dem kleinen Volkspark zwischen der 6. Bürgerschule und dem Schlachthof.

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Das Vierständerhaus des Hofes Meyer zu Ummeln (1908). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung

Die Gespräche mit dem Landwirt waren schwierig und zogen sich bis in den Herbst 1913 hin. Tümpels Beharrlichkeit war es letztlich zu verdanken, dass der Besitzer des Hofes Meyer zu Ummeln den Preis erheblich reduzierte und somit den Kauf des Hauptgebäudes möglich machte. Am 13. Dezember 1913 wurde der Kauf besiegelt. Bereits im Oktober hatte sich Oberbürgermeister Dr. Stapenhorst dafür ausgesprochen, den Hof auf das von der Stadt erst kürzlich erworbene Ummelmannsche Gelände oberhalb der Dornberger Straße zu translozieren und das Bauernhausmuseum im Rahmen des 700. Jubiläums der Stadtgründung zu eröffnen, das 1914 anstand. Da aber die Zeit für einen geordneten Abbau und Wiederaufbau des Gebäudes nicht ausreichte, schlug Stapenhorst vor, das Bauernhausmuseum im Rahmen eines großen Jubiläumsfestes erst 1915 zu eröffnen.

Doch dazu kam es nicht. Julikrise und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs am 1. August 1914 stellten alle Bielefelder Projekte auf den Prüfstand. Während zum Beispiel der Bau der Straßenbahnlinie 4, die über die heutige Stapenhorststraße bis zur Bossestraße führen und mit deren Bau am 1. August 1914 begonnen werden sollte, aufgegeben wurde, weil die bereits gelieferten Schienen für „kriegswichtige“ Zwecke eingeschmolzen wurden, gingen die Arbeiten am Bauernhausmuseum weiter. Allerdings standen dafür wesentlich weniger Arbeiter zur Verfügung, weil viele Männer zum Kriegsdienst verpflichtet worden waren. So musste beispielsweise der Plan, das Dach mit Reet zu bedecken, aufgegeben werden, weil es in ganz Norddeutschland keine Fachkräfte mehr gab.

Es lag also am Krieg, dass das Bauernhausmuseum „erst“ am 6. Juni 1917 eröffnet wurde. Das Gründungsdatum muss dennoch verwundern. Im dritten Kriegsjahr waren die Zeitungen voll mit Traueranzeigen, die an „hoffnungsvolle Söhne“, viel zu jung verstorbene Ehemänner und Väter, an eine Generation junger Männer erinnerten, die „für Kaiser und Vaterland“ gefallen waren. In diesen sich hundert- und tausendfach wiederholenden Anzeigen spiegelte sich der kollektive Schmerz einer Gesellschaft. Der stetige Hinweis auf „vaterländische Pflichten“ konnte keinen Trost mehr spenden; der in allen Bereichen vorherrschende Mangel vor allem an Kleidung und Lebensmitteln führte viele Menschen in die Grauzone des Existenzminimums. Das alles spielte bei der Einweihung des Museums keine Rolle.

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Die Bokemühle wurde 1936 transloziert. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3

Nach dem Krieg entwickelte sich das Bauernhausmuseum in den 1920er Jahren zu einem beliebten Ausflugsziel. Als in den 1930er Jahren unter dem Einfluss des Nationalsozialismus das „bäuerliche Erbe“ ideologisch überhöht wurde, veränderte sich das Bauernhausmuseum zu einem „Bauernhofmuseum“, also zu einer „kleinen Freilichtanlage“, die in mehreren Gebäuden den bäuerlichen Alltag dokumentierte. So wurden 1936 die Bockwindmühle aus Hille und die Bokemühle des Hofes Barner in Wittloge bei Hille sowie der Speicher („Spieker“) von einem Hof in Avenwedde auf den Ochsenberg transloziert. Die Erweiterung des Bauernhausmuseums ging auf den Direktor des Städtischen Museums Dr. Eduard Schoneweg (1886-1969) zurück, der die „Gunst der Stunde“ nutzte. Georg Ulrich Großmann, heutiger Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, stellt treffend fest: Der „Museumsdirektor, dessen politische Überzeugung und berufliche Auffassung mit dieser Ideologie (der Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus) übereinstimmten“, hatte es „insofern nicht schwer (…), in Bielefeld für den weiteren Ausbau des Bauernhausmuseums Unterstützung zu finden.“

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Das Hauptgebäude des Bauernhausmuseums, das Vierständerhaus des Hofes Meyer zu Ummeln, wurde 1995 ein Raub der Flammen. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung

Nach Schonewegs Pensionierung (1947) konzentrierten sich die nachfolgenden Museumsdirektoren auf den Auf- und Ausbau der Kunsthalle. Das Bauernhausmuseum blieb aber weiterhin ein beliebtes Ausflugsziel für Erwachsene, außerschulischer Lernort für fast alle Bielefelder Schülerinnen und Schüler und nicht nur zur Weihnachtszeit ein Haus unvergesslicher Märchenstunden. Als in der Nacht zum 23. Mai 1995 das Hauptgebäude, das Vierständerhaus des Hofes Meyer zu Ummeln, niederbrannte, wurde die Verbundenheit der Einwohnerschaft zu ihrem Bauernhausmuseum sichtbar. Die emotionale Bindung hat wesentlich dazu beigetragen, dass am 6. Juni 2017 das 100. Jubiläum des Bauernhausmuseums gefeiert werden kann, mit dem auf das Gelände translozierten und 1999 eröffneten Mölleringhof aus Rödinghausen.

 

Quellen

  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 101,1/Geschäftsstelle I, Nr. 45: Ravensberger Bauernhaus. Beiheft zur Akte „Feier der 300-jährigen Zugehörigkeit zu Brandenburg-Preußen“ (1907-1908)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 101,5/Geschäftsstelle V, Nr. 550: Beschreibung des Hofes Meier zu Ummeln (Bauernhausmuseum) nach der Umsetzung auf die Ochsenheide, verfasst von Architekt Herzbruch (1917)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,2/Magistratsbauamt, Nr. 89: Bauernhausmuseum (1913-1918)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 270,1/Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg, Nr. 146: Protokolle der Vorstandssitzungen, Generalversammlungen und Hauptversammlungen (1865-1908)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 270,1/Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg, Nr. 147: Protokolle der Vorstandssitzungen und Hauptversammlungen (1909-1945)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung

Literatur

  • Johannes Altenberend, Lutz Volmer (Hg.), Das Bielefelder Bauernhausmuseum 1917-2017. Ein Ort für die ländliche Geschichte (20. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg e.V.), Bielefeld 2017
  • Joel Belmann u.a., Der gefühlte Krieg 1915. Der Musterschützengraben auf der Bielefelder Ochsenheide, in: Ravensberger Blätter 2011, H. 1, S. 18-30
  • Ulrich Großmann, Führer durch das Bauernhausmuseum Bielefeld, Bielefeld 1984
  • Eduard Magnus, Das Bauernhaus in der Grafschaft Ravensberg, in: Hermann Tümpel (Hg.) Minden-Ravensberg unter der Herrschaft der Hohenzollern. Festschrift zur Erinnerung an die dreihundertjährige Zugehörigkeit der Grafschaft Ravensberg zum brandenburg-preußischen Staate, Bielefeld/Leipzig 1909, S. 325-348
  • Claudia Puschmann/Rosa Schumacher (Hg.), Bauernhaus-Museum Bielefeld. Einblicke in das „System Hof“ in Ravensberg in der Mitte des 19. Jahrhunderts, Bielefeld 1999
  • Reinhard Vogelsang, Geschichte der Stadt Bielefeld, Bd. 1: Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, Bielefeld 1980

 

Erstveröffentlichung:  1.6.2017

Hinweis zur Zitation:
Wagner, Bernd J., 6. Juni 1917: Das Bielefelder Bauernhausmuseum wird eröffnet, https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2017/06/01/01062017, Bielefeld 2017

 

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