4. November 1970: Richtfest für das Fernmeldehochhaus am Kesselbrink

• Dr. Jochen Rath, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld •

Für beinah jedes der 18 Stockwerke eine Namensvariante. Die städtebauliche Dominante an der Nordwestecke des Kesselbrinks hat viele Namen – mit/ohne Bindestrich sogar noch mehr: Fernmeldehochhaus, Fernmeldegebäude, Telekomgebäude, Telekomhochhaus, Telekommunikationsgebäude oder Telekommunikationshochhaus, einmalig sogar Dollinger-Haus, benannt nach dem ehemaligen Post- und Fernmeldeminister Werner Dollinger (1918-2008), in dessen Amtszeit der Baubeginn 1967 fiel. Am 4. November 1970 wurde hoch oben über Stadt Richtfest gefeiert.

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Am 4. November 1970 arbeitete sich die Richtkrone an der Fassade empor; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 21-7-45

Das 74,26 Meter hohe „Telekomhochhaus“ reckt sich ab 109,7 Meter über Normalnull empor und befindet sich damit ziemlich exakt auf Augenhöhe mit der Sparrenburg (180 ü. NN). Mit dem Antennenturm misst es 90,31 Meter, mit der Antenne gar 112,81 Meter. Gemeinsam mit der Sparrenburg dominiert es die Silhouette Bielefelds, überragt die benachbarte Pauluskirche (57 m) erheblich und sogar die Neustädter Marienkirche (74 m) und die Altstädter Nicolaikirche (81,5 m). Der seit 1945 ohnehin städtebaulich immer wieder (und für viele ungebrochen) vernachlässigte Kesselbrink wurde seit 1965, nachdem die verbindliche dreigeschossige Bauweise aufgehoben worden war, an den Stirnseiten schrittweise von funktional-klaren Bauten (Polizeipräsidium, Volksbank) gerahmt, ohne dass er so recht Halt bekam und lange Zeit einen optisch dürftigen Mix aus Pavillons und Parkplatz bot. Seine Aufenthaltsqualität aus den 1930er-Jahren, als ein ansprechender Park den Platz begrünte, sucht er weiterhin vergeblich.

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Der Kesselbrink 1930. Das Luftbild zeigt im Uhrzeigersinn u. a.: Ravensberger Spinnerei (1 Uhr), Synagoge (3 Uhr), Haus der Technik (5 Uhr), Alte Post (7 Uhr), Markthallen am Neumarkt (8 Uhr) und das Wiesenbad (12 Uhr); Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 11-1161-45

Das Bielefelder Fernmeldeamt 1 war 1958 aus dem alten Telegraphenamt von 1899 hervorgegangen und für ein Gebiet von 2.287 Quadratkilometern zwischen Bielefeld, Herford, Minden, Lübbecke, Halle, Lemgo und Wiedenbrück zuständig. Bis 1957 war es als Fernsprechamt im Reichspost-Gebäude an der Herforder Straße untergebracht. Die dynamische Entwicklung im Fernmeldesektor sorgte zunächst für Provisorien durch Mietlösungen, kleinere Erweiterungsbauten und statische Ertüchtigungen von Bestandsbauten. Schließlich verteilte sich das Fernmeldeamt auf neun Objekte im Stadtgebiet. Der erwartete Raumbedarf konnte dennoch bei weitem nicht gedeckt, die technischen Herausforderungen auf Dauer nicht bewältigt werden. Die Betriebsabläufe litten unter Reibungsverlusten. Die aus einer ungünstigen Verhandlungsposition unumgänglich hohen Mieten belasteten den Haushalt.

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Die Reichspost an der Herforder Straße; Ansichtskarte, ca. 1907; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 21-7-14

1959 erschienen erstmalig Berichte über Neubauplanungen für den wachsenden Fernmeldebereich. Seinerzeit zählte das Ortsnetz Bielefeld 13.000 Anschlüsse, für 1980 wurden etwa 50.000 Fernsprechteilnehmer erwartet, wie die Freie Presse am 29. Juli 1959 berichtete. Für diese Anforderungen waren die bestehenden Gebäude nicht mehr gewachsen, so dass die Post das „Autohotel“ Stüwe an der August-Bebel-Straße unter anderem für die Technik-Abteilung und die Paketabfertigung anmietete. Briefzustellung und Schließfachanlage waren bereits 1958 in die Feilenstraße verlegt worden. Für die erforderliche Erweiterung der Technik wurden im Alten Postamt an der Herforder Straße sämtliche Verwaltungsbüros geräumt, so dass dort nur noch die Schalterhalle technikfrei blieb. In seinem Tätigkeitsbericht 1961 erwähnte das Fernmeldeamt I „außerordentlich kostspielige Provisorien“, um mit der „Entwicklung des Fernmeldewesens Schritt halten zu können“. Das Hecheleigebäude der Ravensberger Spinnerei und die Alte Post dienten gemeinsam für die Erweiterung der Hauptvermittlungsstelle/Knotenvermittlungsstelle und der Trägerfrequenz-Verstärkerstelle. In der Hechelei im Ravensberger Park fand die neueingerichtete zentrale Fernsprechentstörung Platz, in der Alten Post dagegen die zentrale Verkehrsmessstelle.

1961 schien sich das Bauvorhaben zu konkretisieren. Das Westfalen-Blatt berichtete am 4. März 1961 über ein Bauvolumen von 20 Millionen DM, einer Gebäudehöhe von 50 Metern und zehn Stockwerken mit einem möglichen Baubeginn 1962, sobald die Genehmigung des damaligen Bundespostministeriums vorläge. Dieses wiederum billigte die vorgelegten Bauskizzen, dehnte jedoch die Raumansätze erheblich aus, nachdem ein erster Raumplan ernüchternde 9.850 qm ausgewiesen hatte anstatt der erforderlichen 25.400 qm. Noch im selben Jahr meldete die Westfälische Zeitung am 6. Dezember einen Baubeginn nicht vor 1964. „Bielefeld als Sorgen- und Lieblingskind der Oberpostdirektion Münster“ bekäme aber einen Neubau in drei Abschnitten: ein erster für die Fernmeldetechnik, der zweite für ein nunmehr zwölfgeschossig geplantes Hochhaus mit Kosten von etwa 25 Millionen DM und ein dritter für das notwendige Parkhaus, da nach der geltenden Reichsgaragenordnung auch PKW-Stellplätze für die Mitarbeitenden auszuweisen waren, womit der Flächenbedarf wuchs.

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Die Paketkammer am Neumarkt wurde 1965 abgebrochen; Foto: Freie Presse, 1959; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 21-7-18

1962 präzisierten sich die Planungen dahingehend, dass ein Techniktrakt an Stelle der alten Packkammer am Kesselbrink entstehen sollte, ein Verwaltungshochhaus auf einem Teilbereich des städtischen Wochenmarkts. Erste Entwürfe für einen Neu- und Erweiterungsbau wurden verworfen, da sie den Anforderungen von Technik, Betrieb und Verwaltung nicht entsprachen. Das ursprüngliche Konzept eines Zentralgebäudes für alle Bereiche, das sich zu einem „etwas unförmigen Baukörper“ sich zu entwickeln schien, wurde zugunsten einer klaren Trennung von Technik/Betrieb und Verwaltung aufgegeben: Technik und Betrieb sollten in einem Flachbau mit entsprechender Statik untergebracht werden, die Verwaltung in einem separaten Hochhaus. Früh hatte die Stadt hierbei geltend gemacht, dass Haus frontal zur Friedrich-Ebert-Straße auszurichten anstatt zur Kavalleriestraße. Inzwischen sprach die Bauherrin selbst vom „dringendste[n] Objekt der Bundespost“, so das Westfalen-Blatt am 13. Dezember 1962. Im Sommer 1963 fanden erste Probebohrungen im Bereich des Neumarkts statt, um den Baugrund zu untersuchen. Das Ensemble aus vierstöckigem Technikbau, nunmehr 17-stöckig geplanten Hochhaus und neuem Garagenhochhaus wurde mit 60 Millionen DM kalkuliert. Für den Neubau mussten diverse Gebäude im Bereich Friedrich-Ebert-Straße und Kavalleriestraße abgebrochen werden, darunter im September 1965 Paketkammer, die vor den Marktständen des Neumarkts lag. Noch im Sommer 1966 war der Neubau nicht begonnen worden, da Grundstücksankäufe noch nicht erfolgreich abgeschlossen waren.

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Ein Modell des Ensembles aus Fernmeldehochhaus, Techniktrakt (links daneben) und Parkhaus (rechts); Foto: Günter Rudolf, 1967; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 21-7-42

Acht Jahre nach ersten Andeutungen in der Presse war es am 8. Mai 1967 endlich so weit: Baubeginn für den 1. Bauabschnitt, also den Techniktrakt, der inzwischen inklusive der Einbauten mit 40,4 Millionen DM und einer Bauzeit von vier Jahren veranschlagt wurde. Bei der Grundsteinlegung am 14. September 1967 ulkte Oberbürgermeister Herbert Hinnendahl (1914-1993), so das Westfalen-Blatt am Folgetag: „Und weil die ´Telefonitis´ ja nun einmal eine unheilbare Krankheit sei, müsse man ihr eben mit solchen Projekten beikommen. Der ´OB´ kann leicht schmunzeln – entsteht doch hier im Herzen von Bielefeld ein Projekt, das nicht nur einen Superlativ in punkto Höhe und Größe darstellt, sondern auch sehr viel Geld nach Bielefeld fließen läßt. Der Konjunktur-Haushalt macht möglich … In dreieinhalb Jahren werden wir Bielefelder unseren Kesselbrink nicht wiedererkennen. Ein 79 Meter hohes Superhaus wird dann entstanden sein. Über 300 Millionen Mark werden dann auf Bielefelder Boden investiert sein. Die ´Telefonitis´ ist eine teure Krankheit: doch trägt sie Zinsen. Aus Stein.“

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Für den notwendigen Garagenbau musste die Gaststätte „Zillertal“ weichen, die äußerlich nicht mehr so viel hermachte, als es noch „Unter den Linden“ hieß (Foto: 1902); Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 11-715-23

Die Lokalzeitungen lieferten immer wieder neue Nachrichten über die Höhe des Fernmeldehochhauses, dessen Bau am 28. April 1969 begonnen wurde. Keller und Tiefkeller des Hochhauses waren freilich im 1. Bauabschnitt mit dem benachbarten Technikhaus angelegt worden. Der nächste Bauabschnitt umfasste den Bau ab Straßenniveau bestehend aus Hochhaus und dem östlich gelegenen Parkhaus-Neubau, für den 1972 das Gasthaus „Zillertal“ (früher „Unter den Linden“) abgebrochen wurde. Das Fernmeldehochhaus wurde als Stahlbeton-Konstruktion auf einer 1 Meter dicken Grundplatte mit 25 Betonsäulen und einer Glas-Aluminium-Fassade ausgeführt. Insgesamt maß das Gebäude 74,06 Meter – zuzüglich des Antennenturms (16,25 Meter) und der Stahlantenne (22,5 Meter) übertrifft der Bau locker die 100-Meter-Marke. Schätzungsweise 950 Tonnen Stahl und 9.000 Kubikmeter Beton wurden für das Verwaltungsgebäude verbaut. „Wie ein Silberfisch wird 1972 das Hochhaus des Fernmeldeamts I Bielefeld […] in der Sonne glänzen: Es soll eine reine Aluminium-Fassade erhalten. Mit einer Höhe von 100 Metern wird es den Polizei-Koloß weit überragen und zu einem neuen imposanten Blickfang in der City werden.“, berichtete das Westfalen-Blatt im Juli 1969. Dass eine Hochdruckklimaanlage die etwa 1.000 Bediensteten vor „unliebsamen Gerüchen“ des nördlich angrenzenden Wochenmarkts schützen sollten, erscheint allerdings kaum glaubhaft.

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Am unteren Rand sind (v. r.) die Alte Post und die Baugruben des quadratischen Techniktrakts und des rechteckigen Hochhauses erkennbar; Foto: Günter Rudolf, 1969; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 11-1162-92

Die Berichterstattung zum Richtfest am 4. November 1970 mit Oberbürgermeister Hinnendahl und Dr. Winfried Florian (1919-2012), Präsident der Oberpostdirektion Münster, ließ nicht nur die Daten Revue passieren, sondern stellte auch die Absichten für den Neubau dar, der zu den „fernmeldetechnisch vollkommensten Bauwerken in der Bundesrepublik gezählt werden darf“, wie die Dr. Florian erklärte. Das Westfalen-Blatt berichtete am 5. November 1970: „Anliegen der Planer war es, bei dem Projekt modernster und rationeller Arbeitsweise gerecht zu werdende Gesichtspunkte anzuwenden. Dies gilt sowohl für die endgültige Funktion der einzelnen Gebäudeteile und den vorgesehenen Organisationsablauf als auch für das reibungslose Ineinandergreifen von Bauausführung und den von der Fernmeldetechnik gestellten Anforderungen.“ Die etwas umständlichen Formulierungen legen nahe, dass eine behördliche Presseinformation redaktionell weitgehend unbearbeitet blieb. Nicht verschweigen mochte Dr. Florian freilich, dass die Aluminiumfassade den Fernsehempfang im Umfeld beeinträchtigen könne – er versprach allerdings etwaig Abhilfe. Bezogen wurde das Fernmeldehochhaus im September 1972.

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Das Fernmeldehochhaus im Jahr vor seinem Bezug – es fehlt noch der Antennenturm; Foto: Eduard Heidmann, 1971; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 11-715-37

Pastor Walter Schroeder, der über Jahrzehnte hinweg die Öffentlichkeitsarbeit der von Bodelschwinghschen Anstalten (heute Stiftungen) geleitet hatte und Kolumnen für die Neue Westfälische schrieb, fand am 7. November 1970 „Worte der Besinnung“, vielleicht auch der Mahnung: „Bielefeld ist ein Stück mehr Großstadt geworden. […] Es fällt auf, daß für den Beobachter des Stadtbildes von der Sparrenburg aus die benachbarte Pauluskirche so verschwindend klein geworden ist. Auch alle anderen Kirchen mit ihren bislang überragenden Türmen sind gegenüber diesem riesigen Bauwerk klein geworden. Es wäre töricht, wenn man über diese Entwicklung klagen würde, aber es lohnt doch wohl ein kurzer Moment der Besinnung, um zu begreifen, was im Leben dieser Stadt alles anders geworden ist. […] Denn selbst die besten Gebäude und Planungen können eine Stadt nicht davor bewahren, unmenschlich zu werden. Die Gefahren der Verstädterung sind auch in Bielefeld spürbar geworden: Vereinsamung, Kriminalität, Bildungslosigkeit sind da nur einige Stichworte.“

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Das „entkleidete“ ehemalige Telekomhochhaus; Foto: Stadtarchiv Bielefeld, Oktober 2020; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung

Das Fernmeldehochhaus wird wohl kaum als Symbol für empfundene Gegenwartsängste der 1970er-Jahre taugen, aber das Panorama der Stadt hat es fraglos nachhaltig verändert. Es teilt gleichsam die Innenstadt, gibt von beinah jedem Standort aus Orientierung und begeistert auf Anhieb bislang kaum jemanden so richtig. Das soll sich ändern. Nach dem Auszug der Telekom 2017 hat die Bielefelder Goldbeck-Gruppe die Immobilie 2018 erworben, um aus dem in die Jahre gekommenen markanten Hochhaus ein modernes Bürogebäude zu machen. Im Frühjahr 2020 wurde das Gebäude „entkleidet“, d. h. die Fassade und Fenster wurden entfernt. Vielleicht wird Bielefeld nach dem Abschluss der Neugestaltung noch ein weiteres „Stück mehr Großstadt“ geworden sein. Einen neuen Namen wird das Hochhaus dann auch gefunden haben.

Quellen

  • Bestand 400,1/Westermann-Sammlung, Nr. 202: Bauten; Enthält u.a.: Wiederaufbau; Wohnungsbau; Wohnheime; Städtebauliche Verkehrsplanung; Sozialer Wohnungsbau; Schulen; Firmengebäude; 1963-1967
  • Bestand 400,1/Westermann-Sammlung, Nr. 203: Bauten; Enthält u.a.: Wiederaufbau; Wohnungsbau; Wohnheime; Städtebauliche Verkehrsplanung; Sozialer Wohnungsbau; Schulen; Firmengebäude, 1967-1974
  • Bestand 400,2/Zeitungen, Nr. 13 (Freie Presse), 32 (Neue Westfälische) u. 52 (Westfalen-Blatt)
  • Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 11-175-23, 11-715-37, 11-1161-45, 11-1162-92, 21-7-14, 21-7-18, 21-7-43, 21-7-45

Literatur

  • Aus der Geschichte des Fernmeldewesens in Bielefeld – Waschzettel Grundsteinlegung Fernmeldedienstgebäude Bielefeld am 14.9.1967, (maschsch.; ohne Autor) 1967
  • Beaugrand, Andreas/Florian Böllhof (Hg.), Bielefelder Baukultur in Industrie, Wirtschaft und Dienstleistung 1986-2020 (23. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg e. V.), Bielefeld 2020
  • Blase, Wilhelm, Fernmeldebetrieb in Bielefeld 1961-1975 (Vom Fernmeldewesen in Bielefeld, Bd. 3), (maschsch.) Bielefeld 2006
  • Blase, Wilhelm, Fernmeldezentrum Bielefeld (Vom Fernmeldewesen in Bielefeld, Bd. 6, Teil 5), (maschsch.) Bielefeld 2007

Erstveröffentlichung: 01.11.2020

Hinweis zur Zitation:
Rathh, Jochen, 4. November 1970: Richtfest für das Fernmeldehochhaus am Kesselbrink, https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2020/11/01/01112020, Bielefeld 2020

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